Die eurocom

1998 gründete sich die eurocom zunächst als Herstellervereinigung für Kompressionstherapie, bevor sie fünf Jahre später auch um Hersteller orthopädischer Hilfsmittel erweitert wurde. Seit 2003 ist die eurocom also „Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel“.

Seit Herbst 2006 gibt es außerdem eine Sektion Österreich der eurocom, der die auf dem österreichischen Markt operierenden Mitgliedsunternehmen angehören.

Die eurocom begreift sich als Interessenvertretung der Hilfsmittelhersteller gegenüber anderen Akteuren in der Gesundheitspolitik.

Neben der aktiven Mitgestaltung politischer Prozesse in der Gesundheitspolitik ist es ein besonderes Anliegen der eurocom, über die Volkskrankheit Venenleiden und ihre Behandlung mit Hilfe der Kompressionstherapie sowie über neueste Entwicklungen im Bereich orthopädischer Hilfsmittel zu informieren und aufzuklären. Ihr Ziel ist dabei, das Wissen um den medizinischen Nutzen, die Wirksamkeit und die Kosteneffizienz von Kompressionstherapie und orthopädischen Hilfsmitteln bei denen zu verankern, die über das Wohl der Patienten entscheiden.

Die eurocom stößt Wissenstransfer und Diskussionen an, schafft Branchentransparenz und unterstützt wissenschaftliche Studien.

Die Aktivitäten der eurocom richten sich an eine breite Zielgruppe: Krankenkassen, Ärzte, Spitzenverbände und Entscheider in Industrie, Fachhandel und Politik.

Der eurocom gehören mittlerweile nahezu alle im deutschen Markt operierenden europäischen Hersteller von Kompressionstherapie und orthopädischen Hilfsmittel an.

 

Kurzporträt der eurocom als pdf-Dokument zum Download.

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